Wilfried Heese

Fotografieren heißt für mich, mein Umfeld bewusst wahrzunehmen. Interesse für die großen und kleinen Dinge zu zeigen, die naturbeschaffen sind, oder von Menschenhand erzeugt wurden.

Dabei kann ich den Alltagsstress hinter mir lassen und finde Zeit, Ruhe und Muße um mich mit meinen Lieblingsmotiven zu beschäftigen.

Speziell in der Architektur- und Objektfotographie ist es für mich unabdingbar, mich vorher mit den Motiven auseinander zu setzen. Mit meinen Aufnahmen möchte ich Realität wiedergeben. Gestaltungsmittel sind für mich Blende, Schärfentiefe und Zeit. Getreu meinem Wahlspruch

Ganz Optektiv Gesehen

 

Architektur

Ständig werde ich mit Architektur konfrontiert – nicht nur von den modernen Zweckbauten der Großstadt oder Wohnbauten kleinerer Siedlungen, auch die Tempel, Kirchen, die Burgen und Schlösser der Vergangenheit, denen ich auf meinen Reisen begegne, finden mein Interesse und meine Bewunderung.

Den Eindruck, den ein Bauwerk auf mich macht, möchte ich mit meinen Fotos wiedergeben. Dabei fasziniert mich oftmals nicht nur die gesamten Bauwerke oder größere Bauteile, oftmals sind es auch die vielen kleinen Details.

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Ende einer Ära

Seit den 1990er Jahren standen die Fertigungshallen des ehemaligen Betonwerkes Hemmerlein in Neunkirchen am Brand leer. Im Jahr 2020 würden sie abgerissen.

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Landschaften

Mit meinen Landschaftsfotos möchte ich die Schönheit der Natur festhalten, auch wenn sie oftmals von Menschenhand gestaltet wurde. Mein Ziel ist die naturgetreue Wiedergabe, mit der ich beim Betrachter eine Sehnsucht nach Freiheit erzeugen möchte. Das Motiv soll beim Betrachter den Wunsch auslösen, selbst in diese Landschaft eintauchen zu wollen. Meine Landschaftsfotos sollen  wiedergeben, was ich dort gesehen und gefühlt habe.

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Plastiken und Skulpturen

Skulturen und Plastiken für mich Zeugnisse künstlerischer Kreativität. Mich fasziniert die Kombination von Kunst und Handwerk. Ein Bildhauer ist ein Kunstschaffender und ein Handwerker. Unterschiedliche Materialien kommen zum Einsatz, z. B. Kalkstein, mehrfarbige Terrakotta, Mamor bis hin zu verschiedenen Hölzern und Metalle. Teilweise werden Plastiken und Skulpturen bemalt.

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Portraits

Mit meinen Portraitfotografien möchte ich die Persönlichkeit des Porträtierten zum Ausdruck zu bringen. Motive sind für mich nicht nur Menschen, sondern auch Tiere. 

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Objekte im Detail

“Warum in die Ferne schweifen, denn das Gute liegt so nah.” Fotografisch bedeutet dieser Spruch für mich, nicht immer das Große Ganze zu betrachten, sondern eine Reduktion auf das Wesentliche vorzunehmen. Deshalb ist Objektfotografie für mich mehr, als reine Produktfotografie. Es heißt, einfache Dinge in den Mittelpunkt zu rücken.

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Tiere

In meinem Genre Tierfotografie sind Ruhe und Beschaulichkeit erforderlich.Ich möchte die Tiere in ihrem natürlichen Umfeld beobachten und nicht stören. Wilde Verfolgungsjagden oder tagelange Beobachtungen im Tarnzelt schließen sich aus. Es ist in erster Linie die Dynamik im Leben der Tiere die mich fasziniert. Tiere fotografieren heißt für mich, ihre Eigenarten und Bewegungsmuster zu beobachten.

Große Tiere verhalten sich anders als kleine. Manche Tiere sind scheu, andere sind zutraulich.

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Zahn der Zeit

Oft treffe ich auf alte Gegenstände oder verfallene Bauwerke, deren ursprüngliche Nutzung in Vergessenheit geraten ist. Die Zukunft dieser Objekte liegt im Ungewissen. Sie stellen teilweise ein Stück Industriekultur dar. Die Schönheit des Verfalls möchte ich mit meinen Bildern wiedergeben.

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