Wilfried Heese

Fotografieren heißt für mich, mein Umfeld bewusst wahrzunehmen. Interesse für die großen und kleinen Dinge zu zeigen, die naturbeschaffen sind, oder von Menschenhand erzeugt wurden.

Dabei kann ich den Alltagsstress hinter mir lassen und finde Zeit, Ruhe und Muße um mich mit meinen Lieblingsmotiven zu beschäftigen.

Speziell in der Architektur- und Objektfotographie ist es für mich unabdingbar, mich vorher mit den Motiven auseinander zu setzen. Mit meinen Aufnahmen möchte ich Realität wiedergeben. Gestaltungsmittel sind für mich Blende, Schärfentiefe und Zeit. Getreu meinem Wahlspruch

Architektur

Kirche am Steinhof

Text Archtektur

Landschaften

Mit meinen Landschaftsfotos möchte ich die Schönheit der Natur festhalten, auch wenn sie oftmals von Menschenhand gestaltet wurde. Mein Ziel ist die naturgetreue Wiedergabe, mit der ich beim Betrachter eine Sehnsucht nach Freiheit erzeugen möchte. Das Motiv soll beim Betrachter den Wunsch auslösen, selbst in diese Landschaft eintauchen zu wollen. Meine Landschaftsfotos sollen das wiedergeben, was ich dort gesehen und gefühlt habe.

Tiere

In meinem Genre Tierfotografie sind Ruhe und Beschaulichkeit erforderlich.Ich möchte die Tiere in ihrem natürlichen Umfeld beobachten und nicht stören. Wilde Verfolgungsjagden oder tagelange Beobachtungen im Tarnzelt schließen sich aus. Es ist in erster Linie die Dynamik im Leben der Tiere die mich fasziniert. Tiere fotografieren heißt für mich, ihre Eigenarten und Bewegungsmuster zu beobachten.

Große Tiere verhalten sich anders als kleine. Manche Tiere sind scheu, andere sind zutraulich.

Zahn der Zeit

Oft treffe ich auf alte Gegenstände oder verfallende Bauwerke, deren ursprüngliche Nutzung in Vergessenheit geraten ist. Die Zukunft dieser Objekte liegt im Ungewissen. Sie stellen teilweise ein Stück Industriekultur dar. Die Schönheit des Verfalls möchte ich mit meinen Bildern wiedergeben.

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